Ohne Knaller, ohne Alkohol, ohne Fleisch und ohne Drogen – dafür mit ganz viel Verbundenheit, Licht und Liebe
Das „normale Silvester“
Der tiefe Staat hat unsere Art zu feiern in Jahrtausenden gründlich auf den Kopf gestellt. Die alten Zivilisationen staunten wohl, wenn sie unsere heutige Art zu feiern sähen. Anastasia sagt im Band 10, Seite 141 zu unserer Art Hochzeiten zu feiern:
„Wie wäre es wohl, wenn man solchen jungen Paaren der Urzeit erzählt hätte, dass es einmal eine Zeit geben werde, wo die Trauung ganz anders aussieht? Zwei junge Leute kommen zu einem bestimmten Gebäude, unterschreiben ein Papier und fahren mit einem fremden, geschmückten Auto durch eine Stadt, die ihnen nicht gehört und auch niemals gehören wird. Dann setzen sie sich mit geladenen Gästen an Tische in einem Restaurant, essen Speisen, die weder von ihren eigenen Händen noch von denen ihrer Verwandten zubereitet wurden, trinken Wodka, und die bereits angetrunkenen Gäste und Verwandten rufen dem Paar dann lautstark zu: «Küsst euch! Küsst euch!» Das ist alles. Dann noch ein sogenanntes Ehebett und die unangenehmen Folgen des Gelages sowie die völlige Abwesenheit eines Raumes, der mit der Energie der Liebe erfüllt werden könnte.
«Das kann nicht sein! Niemals!», hätten die jungen Paare gesagt. «Der Mensch ist doch ein vernünftiges Wesen und nicht ein tollwütiges Tier, dass er eine kaum aufgekeimte Liebe sogleich im Keim ersticken würde.» „
Zitat aus: Band 10, Seite 141 (https://www.waldgartendorf.de/shop/anastasia/)
Wir nehmen es so hin, dass zu Silvester Raketen, Knaller, Alkohol, Zigaretten, zunehmend auch andere Drogen und ohrenbetäubende Musik dazugehören, zu der wir uns unkoordiniert und im Vollrausch bewegen, jenseits aller Klarheit und Selbstbestimmtheit. Und dieses Trauerspiel, diese Vergiftung unseres Körpers und unsere Seele machen wir auch noch freiwillig und bezahlen dafür hart erarbeitetes Geld, das wir gegen unsere Lebenszeit und Gesundheit vorher eingetauscht haben.
Wie konnte es bloß so weit kommen?
Spürst du auch, dass das unnatürlich, böse und dunkel ist?
Ich selbst habe früher auch so Silvester gefeiert, ohne es in Frage zu stellen – es war für mich normal, ich kannte nichts anderes. An Silvester 1994/95, ich war unschuldige 17 Jahre alt, empfing ich von Anne Werner im beiderseitigem Vollrausch meinen ersten Kuss, während meine damaligen Freunde – der Psychologe würde im Besatzersprech sagen: „Meine Peer-Group“ – draußen ebenfalls im Vollrausch randalierend durch Aschersleben zogen. Ich handelte mir dadurch nicht nur unzählige neue Virenstämme ein – ich war am nächsten Tag krank – (was ich damals nicht in Verbindung brachte), sondern auch meinen ersten richtigen Liebeskummer, der sich durch meinen Weltschmerz potenziert zu einer ausgewachsenen Depression entwickelte mit allem, was dazugehört, inklusive Selbstmordgedanken.
Ich bin sicher, ähnliche Geschichten können heute viele erzählen. Und das soll nun „normal“ sein!?
Das andere Silvester
Seit drei Jahren (2023/24) feiere ich nun anders Silvester: Mit der Community (Achtung: schon wieder Besatzersprech ;)) rund um Anthony William, dem Medical Medium (https://www.medicalmedium.com/).
Und es macht nicht nur viel mehr Spaß, es ist auch erheblich gesünder! 🙂
Echte Verbundenheit kann nur nüchtern entstehen. Seit drei Jahren bin ich zu Silvester „trunken vor Nüchternheit“.
Seit zwei Jahren veranstaltet der Compassionate Souls Verein diese Veranstaltungen auf Gut Helmeringen in Lauingen.
Wen die hier übersprungene Zwischengeschichte meines Leben interessiert, der kann sie hier nachlesen:
Ich sage immer augenzwinkernd: „Ich bin in drei Sekten: Anthony-William-Community, Organische Christusgeneration (OCG) und Brüno-Gröning-Freundeskreis. Aber die Anthony-William-Community ist mir die liebste.“ Anthony sagt, dort träfe man alte Seelen, zehntausende oder gar hundertausende Jahre alt.
Wer von Anthony William noch nichts Konkretes gehört hat, der findet hier eine Zusammenfassung seiner Lehre:
So war 2025/26
Im Frühling 2020 lernte ich zum ersten Mal einen „Redekreis“ kennen. Das war wenige Stunden vor meinem politischen Erwachen. Die Magie und die Verbundenheit schlug mich in ihren Bann. die allein dadurch in einer Gruppe entsteht, indem ein Redestab herumgereicht wird und jeder Redner die ungeteilte Aufmerksamkeit aller bekommt. (In der folgenden Nacht erkannte ich, dass wir in einem Linksfaschismus leben.)
Seitdem zelebriere ich diese Redekreise mit großer Begeisterung. Die anonymen Alkoholiker praktizieren so etwas auch, und ihr Erfolg damit wundert mich nicht.
Jedenfalls hatten wir zwei solcher magischen Redekreise – einen am 31.12.2025, in dem wir uns erzählten, wie das Jahr war und was wir loslassen wollen und einen am 01.01.2026, in dem wir eine Meditation machten zu unserer Bestimmung auf Erden und was wir uns für das neue Jahr vorgenommen haben. Die Meditation leitete Regina Bader, das Herz der deutschen Community.
Am 28.12.2025 leitete Simon Kappelmeyer eine Runde „Ehrliches Mitteilen“ nach Gopal an. Und am 29.12.2025 leitete ich eine „Herzkreiskommunikation“ an, wie ich sie von Karin Messmer gelernt habe auf den Festivals.
Dem Wildniscouch Christian Rachl konnte ich bei einer Migräneattacke helfen, indem ich ihn meine neu entdeckten heilenden Hände auflegte. Monica Sansone hatte in einer intuitive Reikisession von den Engeln gesagt bekommen, dass ich heilende Hände hätte. Und an diesem Silvester konnte ich diese neu entdeckte Fähigkeit zum ersten Mal mit sichtbarem Erfolg testen.
Am 31.12.2025 legte jemand das Lied „Temple of Love“ von den Sisters of Mercy auf. Ich hoffe, dass das nicht auch satanisch beeinflusst ist, wie vieles in dieser Hölle, in der wir leben, aber ich konnte nicht widerstehen, dazu alles zu geben, wie damals immer in den Grufti- und Gothikdiscos der späten Neunziger Jahre und frühen Zweitausender. Das schüttete so viel Adrenalin in mir aus, das ich bis früh am Morgen wach lag und nicht einschlafen konnte. So hörte ich ein Kind, das im Matratzenlager auf einer Matratze neben mir schlief, im Schlaf seufzen: „Aber dann kann ich ja gar nichts mehr essen!“
Diese Geschichte sorgte am nächsten Tag für allgemeine Amüsiertheit. Engel des Nachschubs: „Bitte wecke das Bewusstsein in allen Anthony-William-Anhängern, die kostbaren Lebensmittel, die wir zu uns nehmen, zu schätzen und zu genießen und das Mangeldenken zu überwinden!“ Engel der Solidarität: „Bitte hilf, dass unser Umfeld, unsere Art zu leben akzeptiert und nicht sabotiert!“
Einladung:
Wenn du auch mal trunken vor Nüchternheit sein willst zu Silvester, dann melde dich gerne für das nächste Silvester beim Compassionate Souls Verein (https://www.compassionatesouls.eu/) an!
Visuelle Eindrücke:
Tag 1
Tag 2
Tag 3
Tag 4
Tag 5
Das Silvester-Retreat 2025/26 in Zahlen:
Bestellung Ökoring (über Rebeccas Bioladen)
24 kg Zitronen
200kg Sellerie
54 kg Bananen
40kg Orangen
20 kg Äpfel
20 kg Tomaten
10kg Gurken
10kg Karotten
6 kg Blaukraut
10kg Zwiebeln
3kg Knoblauch
6 kg Süsskartoffeln
10kg Hokkaido
6kg Brokkoli
6 kg Blumenkohl
10 kg Paprika
10kg TK – Champions
35 kg Kartoffeln von Ellen
Vom Festival:
Reine Gewürze
2kg Honig
20kg TK -Blaubeeren von Obst Oswald
500g Spirulina
500g Gerstengrassaftpulver
600g Dulse
40kg TK – Kartoffeln (in Würfel)
5 kg Datteln
1 kg Mango – Ananas – Konfekt
10 kg TK – Kindey Bohnen
10 kg TK- Erbsen
10 kg Vollkornreis
10 kg Tomatenmark
8l Ahornsirup
Kokosblütenzucker
Vom Plätzchen backen:
Cashewkerne
Hafermehl + Haferflocken = wurden zu Kuchen
100g Vanille
Vom Weihnachtsmarkt in Oberaudorf:
Chili am Anreisetag
60 Stücke Flammkuchen an Silvester
48 Portionen Weihnachtsmarktpilze + Cashewcreme = Auflauf
Frisch gekauft:
10 Kokosmilch im Dosen
16 Köpfe Salat
2kg (Spinat, Rucola, Mixsalat)
1,5 kg Kichererbsenmehl für Wraps
Selbst mitgebracht:
Jeder hat
Koriander (sogar zu viel 🙏❤️🙏) mitgebracht
Also mehr als 5kg
Ellens 9kg Riesenkürbis =wurde Suppe + Kuchen +
Ofenkürbis für Buffet
Christians Kürbis = Kuchen und Ofenkürbis für Buffet
Geschenk:
Cornelia Schenk-Hintermeyer hat dem Verein ganz viele Bio – Noriblätter geschenkt
451,1 kg
15+2 = 17 Mahlzeiten 26,53 kg pro Mahlzeit
260 g pro Person und Mahlzeit
28 Personen 31.12. und 01.01.=46
20 Personen 4 Tage = 60
4 Kinder
102 Personen x 17 Mahlzeiten = 1738
Das kann so nicht stimmen, denn ich halte 260 g pro Person und Mahlzeit für viel zu wenig. Die 200 kg Sellerie habe ich rausgerechnet, weil wir die als Saft getrunken haben. Jedenfalls wurden wir alle mehr als satt und entweder diese Zahlen, meine Rechnung oder die Physik stimmen hier nicht und wir haben es mit einer wundersamen Nahrungsvermehrung zu
tun. 😉
Ich habe nun meinem ersten Affiliatelink, von dem ich mir wirklich Einnahmen verspreche:
https://nems.ayur.in/?ref=uefken
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Wer mit schon immer etwas Energie für meine Arbeit zurückgeben wollte, benutzt bitte diesen Link und gibt ihn gerne an Freunde und Bekannte weiter!
Ich danke von Herzen! 🙂
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Es grüßt, dein Uwe Krüger!
